Achtsamkeit, Stress & Resilienz – Warum eine achtsame Haltung dich von innen stärkt und gegen Stress und Ängste wappnet

Achtsamkeit, Stress & Resilienz – Warum eine achtsame Haltung dich von innen stärkt und gegen Stress und Ängste wappnet

Kennst du die folgenden Gedankenspiralen?

„Oh je, wie wird das alles nur weitergehen? Was ist, wenn ich bald keine Arbeit mehr habe oder in Kurzarbeit gehen muss? Wenn ich dann meine Miete nicht mehr bezahlen kann und es auch mit den Lebensmitteln knapp wird? Dann wird das bestimmt auch meine Beziehung belasten. Wir haben ja sowieso oft Streit wegen des Geldes. Was, wenn wir uns trennen, dann wird ja alles noch schwieriger? So, wie ich aussehe, finde ich eh keinen Partner mehr. Vielleicht lernt er aber eine andere Frau kennen, dann muss er auch noch für sie aufkommen und möglicherweise für die Kinder, die aus der neuen Beziehung entstehen. Was, wenn ich krank werde und gar nicht mehr arbeiten gehen kann? Was, wenn ? Oh je, ich bin am Ende.“

Und so geht die Negativ-Spirale fröhlich immer weiter nach unten, bis du dich so richtig schlecht fühlst und vor Angst kaum mehr atmen kannst.

Diese Gedanken sind genau das Gegenteil von Achtsamkeit. Denn du lebst in großen Sorgen vor der Zukunft, vor Dingen, die schlimmstenfalls eintreten KÖNNTEN. Oder du zerfleischt dich gedanklich wegen Dingen, die bereits geschehen sind. Du grübelst, wie es hätte sein können, wenn dies oder jenes anders verlaufen wäre … Hättest du doch bloß so und nicht anders reagiert, dann wäre dies oder das anders gelaufen ….  Hätte hätte Fahrradkette.

Ich kenne das auch – aus einem früheren Leben. Die Gedankenspiele gingen den ganzen Tag: Was wäre wenn? Oh, je, was ist, falls das passiert? Wenn ich eine schlimme Krankheit bekomme, wenn ich keinen guten Job finde, wenn dies, wenn das? Wieso ist dies und jenes passiert, was hätte ich besser tun können? Und so weiter und so fort.

So konnte das den ganzen Tag gehen. Es ging mir dabei wirklich nicht gut. Aber so funktionierte mein Kopf. Er war voll von wenig hilfreichen Gedanken.

Heute weiß ich:

Das ist bullshit. Dazu noch selbstgemachter bullshit. Solche Gedanken machen überhaupt keinen Sinn.

Und schlimmer noch: Diese Gedanken erzeugen sehr viel Stress. Stress, der dich noch zusätzlich belastet und richtig krank machen kann.

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Stress macht krank und dumm, weil er den Körper belastet und zudem das analytische Denken einschränkt

Wir definieren Stress als das Gefühl, etwas nicht unter Kontrolle zu haben. Es ist das Gefühl, dass dich eine Situation übermannt. Sie ist einfach zu viel, zu groß, zu unübersichtlich, zu schwierig, beängstigend – sie kann nicht bewältigt werden.

Stress entsteht, wenn wir merken, dass wir für die entsprechende Situation keine adäquaten Bewältigungsstrategien haben. Das lässt ein Ohnmachtsgefühl entstehen. Und das fühlt sich nicht gut an, im Gegenteil, wir fühlen uns hilflos, ausgeliefert – gestresst eben.

Aber wir wissen auch: Stress ist immer subjektiv. Das, was du über eine Situation denkst, wie du sie bewertest, erzeugt erst den Stress. Und nicht die Situation selbst! Deshalb ist für den einen Menschen stressig, was für den anderen möglicherweise motivierend, anregend und spannend ist.

Es gibt also nicht DEN Stress, sondern nur DEINEN Stress.

Jeder empfindet etwas anderes als stressig.

Warum aber macht Stress krank und sogar „dumm“? Stress hat unglaublich viele negative Folgen für den Körper. Das wird verständlich, wenn man sich vor Augen hält, dass Stress ein Notzustand des Körpers ist, den die Biologie sich für echte Gefahrensituationen vorbehalten hat. Um dich in einer lebensbedrohlichen Lage handlungsfähig zu machen und dir „Kampf“ oder „Flucht“ zu ermöglichen, hat unser Körper die Fähigkeit, in diesen Not-Modus umzuschalten. Er schüttet in dieser akuten Situation Unmengen von Stresshormonen aus. Diese bewirken schnelle körperliche Reaktionen (Flucht oder Kampf eben) und blockieren das analytische Denken (im Notfall würde das Abwägen zu lange dauern).

Stress ist für eine echte Gefahrensituation also ein wahrer Lebensretter!

Wenn dagegen Dauerstress herrscht, befindet sich dein Körper in einem ständigen Alarmzustand. Das ist einfach zu viel.

Körper und Geist können das nicht lange durchhalten. Viele Symptome resultieren. Herz-Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Magen- und Darmprobleme und ständige Infekte können auftreten, um nur einige zu nennen.

Forscher sind sich einig: Stress ist DIE Ursache für die Mehrzahl der Beschwerden, wegen derer man den Arzt aufsucht

Viele Dinge können stressen, angefangen von einem Zu-Viel, aber genauso einem Zu-Wenig an Arbeit, oder aber Arbeit ohne die entsprechende Wertschätzung, häufiger Streit mit dem Partner oder in der Familie, Lärm, körperliche Schmerzen und vieles mehr.

Stress und Angst betreffen Millionen Menschen und verursachen – neben großem Leid – Milliarden Kosten für Wirtschaft und Gesundheitssystem. Viele Menschen haben keine angemessenen Strategien, um Stress zu kompensieren. Stattdessen greifen Sie zu Medikamenten, was zusätzlich krank macht und vor allem nicht langfristig greift!

Fazit: Stress stört massiv deine Lebensfreude und dein Wohlbefinden

Etliche der stressauslösenden Faktoren können wir nicht kontrollieren oder nur bedingt beeinflussen. Auf andere Dinge haben wir sehr wohl einen Einfluss, denn eine andere Art zu Denken oder zu Handeln würde den Stressor entschärfen.

Achtsamkeitsmeditation hilft nachweislich dabei, dich von innen zu stärken, dir die notwendige Gelassenheit zu schenken, einen gesunden Abstand zu den stressauslösenden Themen zu fiden und so deine Resilienz zu erhöhen.

Achtsamkeit mindert Stress und ist einer der wichtigsten Resilienz-Faktoren

Resilienz ist das seelische Immunsystem. Resilienz, also die innere Stärke, setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Einer davon ist die Achtsamkeit

Was aber genau ist nun Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist die Kunst, bewusst und willentlich im Hier-und-Jetzt zu sein. Die Vergangenheit ist Geschichte und dient bestenfalls dazu, zu lernen. Die Zukunft ist ungewiss und kann nur bis zu einem gewissen Grad geplant werden.

Was du aber hast, ist der gegenwärtige Augenblick. Der Moment, den du „jetzt“ nennst – nicht mehr und nicht weniger.

Achtsamkeit ist die Kunst, die Schönheit des Moments zu erkennen

Um eine achtsame Haltung zu etablieren ist eine gewisse innere Disziplin nötig, sowie die Fähigkeit, präsent sein und nicht zu werten.

Disziplin klingt für dich vielleicht erst einmal schwer, nach Arbeit und Anstrengung? Wenn du etwas Neues in dein Leben einlädst, eine neue Verhaltensweise etablieren willst, dann brauchst du zunächst Energie und Bewusstheit, anders geht es nicht. Nach einer Weile aber schon wird die neue Verhaltensweise zur Gewohnheit und läuft spielerisch und automatisch ab. Nach einer kurzen Übungsphase wirst du sehen, dass auch die Achtsamkeitshaltung leicht und spielerisch betrieben werden kann und soll.

Achtsamkeit braucht Offenheit für Neues, gepaart mit Erwartungsfreiheit. Sei einfach neugierig darauf, was passiert.

Wenn du Achtsamkeit trainierst, wirst du erkennen, dass das Wunder im gegenwärtigen Moment liegt. Er ist kostbar, denn genau da bist du lebendig. Wir übersehen ihn oft, weil wir auf “bessere Momente“ und “bessere Zeiten“ warten.

Die Wirksamkeit von Achtsamkeitsmeditation wurde bereits in unzähligen klinischen Studien belegt

Achtsamkeitsübungen wirken! Wenn du sie regelmäßig anwendest, können sie dein Gehirn transformieren. Dies nennt man Neuroplastizität. Damit ist die Formbarkeit deines Gehirns durch mentale Einflüsse gemeint. Achtsamkeitsmeditation verändert das Gehirn so, dass Stress reduziert und mehr Glück empfunden wird. Neben der Stressreduzierung ist es ebenfalls ein Ziel, dass du dich mit deinem eigenen Körper, deiner Seele und deinem Selbst anfreundest, so wie du eben bist.

Durch Achtsamkeitsmeditation wirst du selbstbewusster, entspannter, positiver und fokussierter. Wenn sich das also nicht lohnt …

Sicher bist du jetzt neugierig geworden und fragst dich: Wie geht denn nun diese wundervolle Achtsamkeitsmeditation?

Das will ich dir natürlich hier und jetzt verraten. An dieser Stelle sei gesagt, dass ich dir eine erste kleine Achtsamkeitsmeditation als Audio an diesen Blog-Artikel anhänge. Höre doch gleich einmal rein und gönne dir die wenigen Minuten der Achtsamkeit. So kannst du gleich die positive Wirkung spüren.

Achtsamkeitsmeditation, so geht´s:

Wie oben beschrieben, geht es bei einer achtsamen Haltung vor allem darum, ganz im gegenwärtigen Moment zu sein und seine Qualität wahrzunehmen. Dafür ist es wichtig, unvoreingenommen und ohne Erwartungen an die Übungen zu gehen. Der Moment muss nicht besonders schön oder ausgefallen sein, er ist einfach so, wie er ist.

Daher ist eine wichtige Vor-Übung das Nicht-Bewerten. Das ist übrigens eine Haltung, die für das ganze Leben von Vorteil ist. Versuche einmal alles, was dir begegnet, wertfrei anzuschauen. Was siehst du, was hörst du, was nimmst du wahr? Schau es dir an, ohne gleich eine Meinung dazu zu haben. Das öffnet den Blick und weitet deine Wahrnehmung (und bringt dich weg vom Schubladen-Denken).

Starte dann mit dem Bewusstsein, dass du nun achtsam im Moment sein willst. Nimm dazu einfach die Situation, in der du gerade bist. Es ist völlig egal, welche das ist.

Beginne, indem du ein paar Mal tief ein und ausatmest und dabei nur auf das Atmen achtest. Nur das Atmen ist nun wichtig, nichts weiter.

Schau dir nun an, wo du dich befindest, wie deine Umgebung aussieht, wie du deinen Körper wahrnimmst, welche Sinneseindrücke auf dich einströmen. Zähle sie dir innerlich auf, als würdest du einem Freund davon berichten und sei dabei bewusst nur im Jetzt. Interpretiere nicht, nimm einfach nur wahr.

Das ist erst einmal alles, was du tun musst.

Und schon bist du achtsam. Du hast Abstand zu dem Gedankenkreisen (denn das betrifft niemals das Hier-und-Jetzt, sondern immer Vergangenheit oder Zukunft) und nimmst nur den Moment wahr.

Bist du nun bereit, in meine kleine Achtsamkeitsmeditation hineinzuhören? Dann leg doch gleich los.

Hier ist sie:

Mehr zum Thema und viele hilfreiche Übungen findest du übrigens in meinem Buch auf amazon oder in meinem udemy-Kurs:

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Viel Freude beim Achtsam sein,

Deine Katrin Faust

Resilienz: Bist du der biegsame Bambus im Wind, oder der starre Ast, der leicht zerbricht?

Resilienz ist wie ein Muskel der Seele, …

… wie das innere Immunsystem – oder eben wie der Bambus im Wind, der sich zwar im Sturm biegt, der sich aber danach, wenn der Sturm vorbei ist, wieder zu seiner vollen Größe aufrichtet.

In der Krise eine Chance sehen

Resiliente Menschen trotzen den Stürmen des Lebens, sie sehen in einer Krise eine Chance, wenn sie fallen, stehen wieder auf, schütteln sich, klopfen sich den Staub von den Kleidern und machen dann unbeirrt weiter.

Umgangssprachlich sagen wir: Er oder sie lässt sich nicht unterkriegen. Das Glas dieser Menschen ist stets halb voll, anstatt halb leer.

Resilienz – die mentale Stärke – hat viele Vorteile

Resiliente Menschen sind beruflich erfolgreicher, emotional stabiler sowie körperlich und psychisch gesünder. Bei Veränderungen passen sie sich besser an und leiden seltener an Burn-Out und Depressionen.

Wie steht es um deine Resilienz? Hole dir hier meinen kostenlosen Resilienz-Selbsttest

Resilienz-Test

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Resilienz ist eine Stärke, die ihre Grundlage in der Kindheit hat. Kinder, die schon früh Wertschätzung, Ermutigung und Unterstützung erfahren und sich ohne Wenn und Aber geliebt fühlen, entwickeln diese innere Stärke eher, als Kinder, die um die Liebe bangen müssen oder stets das Gefühl bekommen, sie seien nicht gut genug.

Doch egal, ob du mentale Stärke aus der Kindheit mitgenommen hast, oder nicht, du kannst dein seelisches Immunsystem auch im Erwachsenenalter noch fit machen.

Resilienz hat ihre Wurzeln in der Kindheit, ist aber ein Leben lang trainierbar.

Wie aber trainiert man Resilienz?

Die Psychologie spricht von sieben Faktoren, die einen Menschen resilient machen:

  1. Akzeptanz
  2. Positive Emotionen
  3. Optimismus
  4. Positive Selbstwahrnehmung
  5. Kontrollüberzeugung
  6. Selbstwirksamkeitserwartung
  7. Soziales Netzwerk

An jedem dieser Punkte kannst du arbeiten, kannst ihn für dich reflektieren und verändern.

Es ist nicht leicht, keine Frage, aber es ist möglich – alleine oder mit einem guten Coach an deiner Seite.

Wie du deine Resilienz trainierst:

 

1. Akzeptanz – die Kunst des Annehmens und Loslassens

Zum Thema Akzeptanz passt am besten der erste Teil des bekannten Gelassenheitsgebets, das du vielleicht kennst:

Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann
und die Weisheit,
das eine vom anderen
zu unterscheiden.

Es geht darum, dass du etwas, was du nicht ändern kannst, hinnehmen solltest, denn alles andere ist Energieverschwendung. Wenn du aber Möglichkeiten der Veränderung in deinem Einflussbereich siehst, solltest du alles dran setzen, um positive Veränderungen herbeizuführen. Die Kunst ist es, zu erkennen, bis wohin der Veränderungswillen Sinn macht und ab wann du dir die Zähne daran ausbeißt.

Stelle dir ab sofort immer, wenn du dich in einer Gedankenschleife zu einem Thema befindest, die Frage: „Kann ICH etwas an dieser Situation verändern?“

Wenn die Antwort „Nein“ lautet, dann lass das Thema los. Ganz bewusst und gezielt – loooooslassen!

Frage dich zudem, was das Positive, Hilfreiche an dieser Situation, die du nun annimmst, sein könnte. Auch wenn es manchmal absurd anmutet, so gut wie immer gibt es einen positiven Aspekt an einer Situation.

 

2. Positive Emotionen – bestimme selbst, was du denkst und fühlst

Überliste den uralten Schutzmechanismus deines Gehirns, der Schlechtes (Gefährliches) im Gehirn festhält, wie eine Klette und Gutes abgleiten lässt, wie von Teflon (daher der umgangssprachliche Name „Teflon-Klette-Prinzip“), in dem du den Fokus bewusst und absichtlich auf das legst, was gut ist.

Lasse das zu deinem Lebensprinzip werden. Resiliente Menschen geben grundsätzlich den positiven Emotionen mehr Raum als den negativen.

Denn du bestimmst selbst, welchem Gefühl du Raum einräumst. Erlaube es den guten Gefühlen und verbiete es den schlechten Gefühlen. Du löst damit eine Aufwärts-Spirale aus.

Diesen Prozess kannst du verstärken, indem du dein Gehirn in die positive Richtung bringst: Überlege dir gezielt, was an deinem Tag, deiner Situation, deinem Leben alles positiv ist und notiere es dir. Nenne täglich mindestens 3 Dinge und mache dir diese Gedanken zur Gewohnheit.

Sei dankbar für das, was du hast. Denn Dankbarkeit ist ein Garant für Glücksgefühle.

 

3. Optimismus – übe dich im „best-case-Szenario“

Optimisten gehen davon aus, dass sich die Situation für sie zum Guten wenden wird. Dies kannst du trainieren, indem du überlegst, was es braucht, damit die Situation sich verbessert und für dich zu einem guten Ende kommt.

Fokussiere dich ganz stark darauf, WIE genau es sein soll und male dir den positiven Ausgang so detailliert aus, wie du kannst. Damit betreibst du das „best-case-Szenario“ und programmierst dein Gehirn auf diesen besten aller Ausgänge.

Vielleicht kennst du den Satz: „Deine Gedanken werden deine Realität“. Übe dich also darin so zu denken, wie du dir deine Realität wünschst.

In der Folge wirst du sehen, dass je mehr positive Erfahrungen du machst, umso mehr wird auch dein Gehirn diese optimistischen Gedanken abspeichern. Es hat gelernt: Mein Besitzer hat ja Recht.

 

4. Positive Selbstwahrnehmung – liebe dich, genau so wie du bist

Je mehr du dich selbst wertschätzt und je positiver und liebevoller du dich in deiner Gesamtheit beurteilst, umso stärker deine seelischen Abwehrkräfte.

Schwäche dich nicht selbst, indem du dich abwertest oder kritisierst. Liebe dich, wie du bist, in guten wie in schlechten Zeiten.

Ja, Selbstliebe zu lernen ist einer der schwierigsten Parts. Ein guter Coach wird dich auf diesem Weg gerne begleiten.

Buche gerne einen Termin bei mir und wir schauen gemeinsam, wie du liebevoll und achtsam mit dir umgehen kannst.

 

5. Kontrollüberzeugung – übernimm das Steuer in deinem Leben

Resiliente Menschen haben das Gefühl, dass sie die Kontrolle über einen Prozess haben – zumindest bis zu einem gewissen Grad.

Weniger resiliente Menschen fühlen sich oft als Opfer der Umstände oder anderer Menschen. Dieser Gedanke ist nicht hilfreich und schwächt dich unnötig.

Die meisten Dinge, die geschehen, geschehen nicht, um dich (armes Opfer) zu treffen, sondern sie geschehen einfach.

Komm heraus aus der Opferrolle und übernimm Verantwortung für dich und dein Leben.

Das ist ein enorm wichtiger Schritt in Richtung Resilienz!

 

6. Selbstwirksamkeitserwartung – DU machst einen Unterschied

Auch bei der Selbstwirksamkeitserwartung geht es darum, aktiv zu sein, statt passiv. Resilient Menschen gehen davon aus, dass Dinge, die sie tun, eine Wirkung haben, dass sie also Einfluss auf den Prozess oder den Verlauf haben.

Sie sind sich ihrer Kompetenzen und Fähigkeiten bewusst und wissen, was sie tun müssen, um einen Unterschied zu machen.

Auch hier wird die Lernerfahrung den positiven Verlauf begünstigen. Je häufiger du spürst, dass das, was du tust, eine positive Wirkung hat, umso stärker wird diese Überzeugung als Selbstwirksamkeitserwartung bei dir abgespeichert.

Und noch etwas: Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst!

 

7. Soziales Netzwerk – dein sozialer Fallschirm

Das Wissen um ein großes Netzwerk aus möglichen Unterstützern, seien es Familie, Freunde oder Kollegen, ist ein starker Resilienzfaktor.

Denke darüber nach, wen du um dich hast, wer deine Freunde sind, auf wen du dich verlassen kannst. Pflege diese Kontakte aktiv und sei in guten Zeiten auf unerschütterlich für diese Menschen da. Dann wirst du auch in Krisenzeiten starke Partner an deiner Seite haben. Und das stärkt die Resilienz.

Zum Schluss möchte ich diese Faktoren noch um einen weiteren ergänzen, der auch enorm wichtig ist:

Resiliente Menschen haben den Mut, sich Hilfe zu holen, wenn sie nicht alleine weiterkommen.

Dies ist eine große Stärke.

Suche dir einen Coach, der dir hilft, dich neu auszurichten, dich zu stärken oder andere Themen mit dir zu bearbeiten.

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Herzliche Grüße und viel Spaß beim Trainieren deiner mentalen Stärke,

deine Katrin Faust

Die Geheimnisse der Erfolgsmenschen

Erfolg ist eine Entscheidung, die auch du treffen kannst

Bei dem Wort „Erfolgsmensch“, an wen denkst du spontan? Wer fällt dir als erstes ein? Meist sind es Menschen, die im Rampenlicht stehen, die Ruhm, Geld und Bekanntheit erlangt haben.

Doch beim zweiten Überlegen kommen viele Menschen dann auf Personen, die vielleicht nicht unglaublich reich oder unglaublich „schillernd“ sind, die aber den Titel Erfolgsmensch mindestens ebenso, wenn nicht gar mehr, verdienen.

Ich denke an Menschen wie den Dalai Lama, Mutter Theresa, Stephen Hawkins oder Barak Obama. Ich habe viele meiner Freunde und Bekannten gefragt und ähnliche Antworten erhalten. Es werden stets Menschen genannt, die sich und ihrer Berufung treu sind, authentisch und charakterlich gefestigt. Die mit ihrem Tun etwas bewirken und Sinn schaffen, für sich, für andere oder die Welt. Die aus dem, was ihnen mitgegeben wurde, das Beste gemacht haben, was ihnen möglich war.

Kann man Erfolg lernen?

Was macht nun solche Erfolgsmenschen aus, wie denken und handeln sie, welche Züge weist ihr Charakter auf? Und kann man das gar lernen?

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Es gibt zahlreiche Studien zu diesem Thema und auch der ganze Zweig der psychologischen Forschung, die sog. „Positive Psychologie“, beschäftigt sich mit allem, was ein Leben lebenswert und in diesem Sinne auch erfolgreich macht.

Was ist es also, was den Unterschied macht? Warum sind manche Menschen in ihrer Mitte, finden Erfüllung, in dem was sie tun und sind damit auch noch erfolgreich? Haben diese Strahlkraft, die man auch Charisma nennt? Andere aber gar nicht?

Sicherlich ist vieles in der Kindheit begründet, das ist ja nichts Neues. Wir bekommen in frühen Jahren entweder Stabilität, Selbstvertrauen und einen bestimmten Umgang mit Krisen vermittelt, oder eben nicht.

Die Kindheit hat einen großen Einfluss – aber das ist keine Entschuldigung

Nun sehe ich meine Aufgabe als Psychologin nicht darin, einfach alles auf die Kindheit zu schieben und fertig. Denn es ist klar erwiesen, dass lebenslanges Lernen und eine ständige persönliche Entwicklung möglich sind. Strategien für Erfolg und Glück können erlernt werden, auch wenn sie einem Menschen nicht in die Wiege gelegt wurden.

Erfolg und Glück sind Entscheidungen und nichts, was einfach so „passiert“.

Wie Menschen die Dinge, die ihnen widerfahren, bewerten, wie sie Krisen bewältigen und vor allem, welche Schlüsse sie für sich daraus ziehen, das sind die Dinge, die den großen Unterschied machen.

Erfolgsmenschen haben einen besonderen Umgang mit Niederlagen

Erfolgreiche und glückliche Menschen unterscheiden sich von weniger erfolgreichen, depressiven und unglücklichen dadurch, wie sie mit Niederlagen umgehen.

Kein Leben verläuft geradlinig, kein Mensch ist vor Tiefschlägen oder Niederlagen gefeit. Es gibt Menschen, die die Worte „Niederlage“ oder „Misserfolg“ aus dem Wortschatz gestrichen und sie durch „Erfahrungen machen“ ersetzt haben.

Jeder Mensch hat die Wahl, ob er sich in eine Krise so richtig hineinziehen lässt, richtig tief hineinsinkt und sich darin aalt. Oder ob er nach einer kurzen, deprimierenden Zeit – und die darf natürlich sein – sein Haupt erhebt und weitermacht. Es gibt den schönen Spruch, wenn man hinfällt: „Aufstehen, Krönchen richten, weiterlaufen“. Der sagt alles. Denn kein Problem ist von Dauer, auf jedes Tief folgt ein Hoch. Wenn nicht, dann sind wir tot – und dann spielt es auch keine Rolle mehr (ich bitte, meinen Sarkasmus zu entschuldigen;-)

Erfolgreiche Menschen wissen dies und sehen eine Niederlage, ein Problem, eine Krise stets als vorübergehend und zeitlich begrenzt an.

Mehr noch: Erfolgsmenschen finden in jeder Krise etwas, was sie daraus ziehen können. Für irgendetwas wird es gut gewesen sein. Diese Sichtweise ist nicht sofort möglich, oft schmerzt die Situation zunächst noch sehr. Aber der Blick mit einem gewissen Abstand und die Frage danach, wofür das, was passiert ist, gut gewesen sein könnte, das ist es, was echten Erfolg erst möglich macht.

Für was wird die Krise einmal gut gewesen sein?

Jeder hat schon von Menschen gehört, die eine schlimme Krise überstehen mussten und die, mit Abstand befragt, sagen, dass sie die Uhr nicht zurückdrehen würden, selbst wenn sie könnten. Eine Krise hat immer persönliches Entwicklungspotential – und dieses nutzen Erfolgsmenschen.

Der Krise aktiv begegnen

Erfolgreiche Menschen gehen Krisen aktiv an und nicht passiv. Sie überlegen, welchen Anteil sie selbst an der aktuellen Situation haben und was sie tun können, um diese zu verbessern. Das heißt also, dass sie sich nicht in der Opferrolle aufhalten, sondern schon bald überlegen, wie sie selbst wieder die Kontrolle über ihr Leben übernehmen können. Sie fragen sich, was sie selbst aktiv tun können, um ihre Situation zu verbessern. Und dann tun sie es.

Erfolgreiche Menschen lernen aus Krisen und Niederlagen und machen daher ihre Fehler nicht immer und immer wieder.

„Aus Fehlern lernen“ heißt die Zauberformel

Menschen, die sich selbst als glücklich und erfolgreich beschreiben, sehen ein Problem nicht als generelle Lebenskrise an, die alle Bereiche umfasst, sondern sie isolieren das Problem und belassen es in dem Bereich, in dem es auftritt. Wenn du eine Ehekrise hast, ist nicht dein ganzes Leben verpfuscht, sondern du kannst trotzdem ein gutes Verhältnis zu deinen Kindern haben, gesund sein, deinen Job lieben usw. Schau auf das, was funktioniert und was gut läuft, statt nur auf das Negative.

Die Sicht auf die Dinge ist das Entscheidende. Die eigene Bewertung macht den Unterschied.

Ein Problem nicht persönlich nehmen

Hilfreich ist es auch, ein Problem nicht zu persönlich zu nehmen. Wenn erfolgreiche Menschen in einer Krise stecken, machen sie eher die Umstände oder das Verhalten, als die eigene Persönlichkeit dafür verantwortlich.

Das Gute daran: Verhalten ist änderbar, bei der Persönlichkeit ist das weitaus schwieriger.

Vom Problem- in den Lösungsmodus

Erfolgsmenschen verweilen nicht lange im Problemmodus, sondern wechseln bald in den Lösungsmodus. Wenn du zu lange über ein Problem nachdenkst, es in all seinen Details auseinandernimmst und durchdenkst, machst du das Problem größer und größer. Irgendwann siehst du nur noch das Problem, deine Welt scheint daraus zu bestehen.

Eine kleine Problemanalyse ist erlaubt, dann solltest du aber bewusst in den Lösungsmodus wechseln.

Erfolgreiche Menschen suchen nach Lösungen, anstatt das Problem zu vertiefen.

Was aber ist mit der Persönlichkeit dieser Menschen, über welche Eigenschaften verfügen Erfolgreiche?

Erfolgsmenschen haben einen „starken Charakter“

Was ist das aber?

Ein guter Charakter besteht aus verschiedenen Charakterstärken, die sich ebenfalls über die Lebensspanne hinweg trainieren und verfeinern lassen.

Schaue dir im Folgenden an, welche 6 großen Charakterbereiche – die sogenannten Tugenden – die Forschung der Psychologie herausgefunden hat.

 

Charakterstärke „Weisheit und Wissen“

Menschen, die in dieser Eigenschaft hohe Ausprägungen aufweisen, sind kreativ, vielseitig interessiert, reflektiert und betrachten Dinge stets von mehreren Seiten. Sie haben große Freude am Erschließen neuer Themen und geben Rat und Unterstützung aufgrund ihrer Erfahrung. Diese Charaktereigenschaft braucht einiges an Lebenserfahrung und wächst mit den Jahren – wenn man etwas dafür tut.

 

Charakterstärke „Mut“

Diese Eigenschaft steht dafür, Herausforderungen klaglos anzunehmen. Menschen mit dieser Eigenschaft treffen mutige Entscheidungen, auch wenn die Folgen möglicherweise unbequem sind.

Sie sind echt und authentisch und stehen zu ihrem Wort.

Menschen mit dieser Stärke bleiben dran an ihrem einmal angefangenen Thema, auch wenn es hart wird, sie bringen Energie und Begeisterung für ihre Tätigkeit auf.

Mut und Hartnäckigkeit sind langfristige Erfolgsgaranten.

 

Charakterstärke „Menschlichkeit“

Menschen, die diese Eigenschaft hoch ausgeprägt besitzen, können menschliche Kontakte herstellen und über lange Zeit, oft sogar lebenslang, halten. Sie haben also viele langjährige Freunde, auf die sie sich verlassen können, für die sie aber auch unerschütterlich da sind.

Sie sind sehr liebenswürdige Menschen und verfügen selbst in stressigen Situationen über einen freundlichen Ton und eine zugewandte Art.

Sie haben eine hohe soziale Intelligenz und große Empathiefähigkeit, können sich also in die Lage anderer sehr gut hineinversetzen.

 

Charakterstärke „Gerechtigkeit“

Diese Stärke steht für Fairness und Gerechtigkeit, eine gute Teamfähigkeit, aber auch die Fähigkeit, Menschen anzuleiten und zu führen.

Menschen mit hohen Werten in dieser Charakterstärke sind tolle, gerechte und faire Anführer und Vorgesetzte.

Sie sind loyal und überaus zuverlässig. Auf das, was sie sagen, kann man zählen.

 

Charakterstärke „Mäßigung“

Diese Eigenschaft bedeutet, dass sich ein Mensch auch zurücknehmen kann und sich nicht in den Mittelpunkt spielen muss.

Menschen mit dieser Stärke legen also eine Bescheidenheit an den Tag und lassen ihre Taten für sich sprechen.

Sie können ihre Gefühle gut regulieren und lassen bei ihrem Verhalten eine gewisse Vorsicht und Umsicht walten.

 

Charakterstärke „Transzendenz“

Menschen mit hohen Werten in dieser Eigenschaft können das Schöne sehen und wertschätzen, sind dankbar und hoffnungsvoll.

Sie nehmen sich selbst nicht zu ernst und wissen Humor zu schätzen.

Sie geben ihrem Leben einen höheren Sinn.

 

Erfolgsmenschen haben von all dem etwas

Erfolgreiche, erfüllte Menschen verfügen über hohe Ausprägungen in all den genannten Bereichen, haben also im umgangssprachlichen Sinne einen „guten Charakter“, sie sind optimistisch und tatkräftig.

Die gute Botschaft:

Auch du kannst deinen Charakter jederzeit stärken

An allen genannten Eigenschaften kann jeder von uns arbeiten, sie verändern und verbessern. Wir alle können Erfolgsmenschen sein, wenn wir die Entscheidung dazu treffen – und so einen Beitrag für eine bessere Welt leisten.

Erfolg ebenso wie Glück sind Entscheidungen, die DU treffen kannst!

Fang´ gleich heute damit an und gehe einen ersten kleinen Schritt – in Richtung Erfolgsmensch.

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Brauchst du dabei Unterstützung? Möchtest du gezielt mit mir an deinen Stärken arbeiten?

Menschen dabei zu begleiten, wie sie ihr Potenzial entdecken, ihre Charakterstärken erkennen und zum Leuchten bringen und so erfolgreich, erfüllt und glücklich werden, das ist meine Expertise – und ich liebe es.

Als langjährig tätige Psychologin in diesem Bereich weiß ich:

Ein Leben, in welchem du deine Stärken ausleben kannst und dafür geschätzt wirst, macht glücklich und erfolgreich!

Und wenn sich etwas lohnt, dann die Reise zu dir selbst.

Viel Freude dabei, dein bestes Ich zu werden.

Deine Katrin Faust

Hast du den Schuss nicht gehört?

„Welchen Schuss?“, möchtest du wissen.

Den Warnschuss, den dein Körper oder deine Seele dir immer wieder geben.

Viele Menschen kommen in meine Beratung, wenn es (fast) schon zu spät ist, wenn das Kind so gut wie im Brunnen liegt oder man es tatsächlich schon aus dem Brunnen retten muss. Manchmal ist das richtig schwierig, denn natürlich ist es viel mehr Arbeit, ein Kind aus einem tiefen tiefen und sehr nassen, ungemütlichen Brunnen zu ziehen, als zu verhindern, dass ein Kind, welches auf dem Brunnenrand balanciert, vor dem Abstürzen zu bewahren. Man reicht ihm die Hand, hilft ihm vom Brunnenrand herunter und zeigt ihm, wo es Orte gibt, an denen es besser spielen kann. Orte, an denen es ihm gut geht und es sich entfalten kann, so wie es gerne möchte.

Wo befindest du dich? Liegst du bereits im Brunnen oder balancierst du noch?

Hast du bereits Warnschüsse gehört, die du eben mal über-hört hast?

Wenn ich meine Kunden nach der Zeit VOR dem Zusammenbruch frage (sei es körperlicher oder seelischer Art, sei es ein Burnout, eine depressive Phase, eine Panikattacke oder eine Krankheit), dann können sie im Nachhinein sehr wohl berichten, dass es kleinere oder größere Schüsse gegeben hat, bevor alles zusammenbrach. Diese Warnschüsse sind zunächst leise und lassen sich gut in den Hintergrund schieben, aber sie werden lauter und lauter. Irgendwann kannst du sie nicht mehr überhören, aber dann ist der Preis, den du bezahlen musst, auch schon enorm.

Sei ganz ehrlich zu dir und frage dich: Wo höre ich den Warnschuss?

Typische Anzeichen sind häufige Kopfschmerzen, ständige Müdigkeit, Energielosigkeit, Lustlosigkeit, Rücken- oder Nackenschmerzen, Tinnitus, häufige Infekte, Hautausschläge, Bauchschmerzen, Darmbeschwerden u.s.w.

Nimm diese Anzeichen wahr und nimm sie ernst. Nein, in Panik zu verfallen, das wäre jetzt gerade falsch. Überlege vielmehr, was es ist, was dich zurzeit stresst oder was es ist, was du verdrängst. Schau mal nach innen, in dich hinein, anstatt nur nach außen. Sieh genau hin, was du da innen drin so findest.

Und dann fange an, dich gezielt um dich, deine Bedürfnisse und Wünsche zu kümmern. Sorge für dich, hege und pflege dich, damit du in deiner Kraft bleibst.

Oft höre ich: „Ich weiß aber gar nicht, was ich will.“ Oder: „Ich weiß nicht, was mir fehlt.“ Kennst du das Gefühl? Eigentlich weißt du, dass etwas schräg ist in deinem Leben, aber du hast es so tief verschüttet, dass du es nicht an die Oberfläche holen kannst?

Das wäre der richtige Zeitpunkt, einen psychologischen Coach aufzusuchen.

Wenn du meine Beratung in Anspruch nimmst, machen wir uns gemeinsam auf die Spurensuche. Wir schauen hinter deine Fassade und holen hervor, wer du wirklich bist und was du wirklich brauchst. Das ist ein spannender Prozess und es ist der einzig wahre Weg, denn du wirst dich selbst ja nicht los. Also, warum nicht Zeit investieren in das Kennenlernen deiner Selbst, in das Hegen und Pflegen, in das Träume-Aktivieren und das entfesseln deiner innersten Kraft?

Glaube mir, das macht richtig Spaß und das Ergebnis fühlt sich toll an. Ein Leben im Einklang mit den eigenen Bedürfnisse und Gefühlen, das eigene Potenzial entfalten, echt, authentisch und erfolgreich sein.

Möchtest du mehr darüber wissen? Dann lass uns in einem kostenlosen Klarheitsgespräch schauen, wo du stehst, was du brauchst und ob mein Angebot für dich das Richtige wäre.

Trau dich, hier geht es zu meinem Terminkalender:

https://Klarheitsgespraech.as.me/

Bist du eine Katze?

…. und hast die sprichwörtlichen 7 Leben?

Vermutlich findest du die Frage merkwürdig, denn es ist doch glasklar, dass du keine Katze, sondern ein Mensch bist.

Ich frage nur, weil ich in den letzten Jahren verstärkt beobachte, dass viele Menschen sich so verhalten, als hätten sie nicht nur ein wertvolles Menschenleben, sondern mindestens 7.

Sie leben nie im Jetzt, immer nur im Morgen, hetzen von Termin zu Termin und sagen sich dabei ständig:

„Wenn ich erst einmal ….. (hier kommt wahlweise hinein „abgenommen habe“ / „das Projekt fertig ist“ / „meine Ausbildung abgeschlossen ist“ / „meine Kinder aus dem Gröbsten raus sind“ u.v.m.) …. dann ist alles gut, dann fange ich an zu leben!“

Aber das ist ein Irrglaube, denn wenn diese Dinge abgeschlossen sind, kommen garantiert neue Dinge, die es „erst einmal“ zu erledigen gilt, bevor „alles gut“ ist.

Und so schaffst du es wunderbar, an deinem eigentlichen Leben vorbeizuleben. Das Leben ist hier und heute – genauso, wie es jetzt gerade ist. Veränderungen kannst du nur im Jetzt vornehmen.

Mache jedes „Jetzt“ zum allerbesten Moment. Dann machst du automatisch das Beste aus deinem Leben.

Zugegeben, das ist nicht leicht. Wir sind es gewohnt, zu hetzen, zu planen, zu organisieren und auf der Überholspur zu leben. Sonst haben wir ja nicht alles im Griff.

Und natürlich kannst du auch nicht alles auf einmal verändern, das wäre nicht sinnvoll.

Aber nimm dir doch vor, immer mal wieder innezuhalten und wahrzunehmen, was jetzt gerade im aktuellen Moment ist, was du siehst, was du hörst, was du fühlst, wie es dir jetzt gerade geht.

So ermöglichst du dir, auch kleine schöne Augenblicke überhaupt wahrzunehmen. Versuche es, …

denn du bist keine Katze mit 7 Leben, sondern ein Mensch mit einem wertvollen Leben!

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